Geschmeidig bis kratzbürstig und irgendwie kaum zu bändigen – so klingt es, wenn Véronique Gayot den Blues singt.
Neben den obligatorischen Vergleichen mit Janis Joplin, fällt zudem des Öfteren der Name Robert Plant von Led Zeppelin als Referenz. Das mag zutreffen. Tatsächlich hat Véronique Gayot aber noch wesentlich mehr drauf. Da „treffen Seele, Können und Leidenschaft aufeinander und zelebrieren den Blues, der durchaus auch einmal ein wenig soulig daherkommen darf“, schrieb ein Rezensent über das 2018 erschienene Debüt-Album Wild Cat. Das 2021 veröffentlichte Nachfolge-Werk Animal knüpfte
hier nahtlos an und erweiterte das Spektrum von Véronique Gayot in Richtung Classic Rock und Gospel.
Künstlerbooking: Carolin Wobben
