„Was wäre, wenn Musik etwas ist, das man weder sehen, noch berühren, noch schmecken kann, das aber etwas bewirkt, einen berührt?“, fragt sich die Komponistin Caroline Shaw und erinnert dabei an eine fast kindliche Faszination von Musik, die in uns allen schlummert. Ein Gedanke, den die Pianistin Lauma Skride mit ihrem wunderbar sensiblen und klangfarbenreichen Spiel sicherlich teilt. Das Schaffen der beiden Künstlerinnen ergänzt Daniel Huppert an diesem Abend mit Alexander Zemlinskys klanggewaltiger Symphonie in d-Moll.
Caroline Shaw
„Entr’acte“
Robert Schumann
Klavierkonzert a-Moll op. 54
Alexander Zemlinsky
Symphonie Nr. 1 d-Moll
