Samstag, 20.01.2018, 19:30 Uhr

Die Csárdásfürstin Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán

  • Gute Unterhaltung
    • # Klassisches + Tanz
Theater und Konzerthaus Solingen
Pina-Bausch-Saal
Eintritt: 38,00 - 54,50 €
Der Vorverkauf wurde geschlossen - wenige Karten gibt es noch ab ca. 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse im Theater und Konzerthaus-Foyer.
Die Csárdásfürstin  (20.01.2018 19:30)

Inhalt

Ein Feuerwerk der Melodien

Johann-Strauß-Operette-Wien präsentiert „Die Csárdásfürstin“

Liebe und Intrigen, Tanz, Musik sowie Gesang sind die Zutaten der Operette „Die Csárdásfürstin“. Insgesamt 42 Mitwirkende – Solisten, Orchester, Chor und Ballett – entzünden zum Jahresanfang ein wahres Feuerwerk an Melodien. „Die Csárdásfürstin“ gilt als Emmerich Kálmáns erfolgreichstes Werk. Nach ihrer Uraufführung am 17. November 1915 im Wiener Johann-Strauß-Theater wurde die Operette in zahlreichen weiteren Inszenierungen auf die Bühne gebracht und mehrfach verfilmt. „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“ oder „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“ sind bekannte Titel aus „Die Csárdásfürstin“.

In Wien und Budapest, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, spielt Kálmáns Geschichte um Liebe und Intrigen: Die erfolgreiche Chansonsängerin Sylva Varescu bereitet sich auf ihre Amerika-Tournee vor. Ihr Verehrer Edwin Lippert-Weylersheim will sie aber heiraten. Seine Eltern sind dagegen und erwirken daher seine Einberufung zum Militär. Eugen Rohnsdorff überbringt den Einberufungsbefehl an Edwin. Außerdem haben die Eltern bereits eine Verlobung mit Cousine Comtesse Stasi arrangiert. Als Edwins Freund Graf Boni dies Sylva mitteilt, reist sie beleidigt mit ihm nach Amerika ab.

Wenige Wochen später wird in Wien die Verlobung von Edwin mit seiner Cousine Stasi bekannt gegeben. Da erscheint plötzlich Sylva und gibt sich als Frau von Graf Boni aus. Edwin, der Sylva immer noch liebt, bittet seinen Freund Boni um die Scheidung. Er weiß nämlich, dass dieser eigentlich Stasi liebt. Sylva willigt in die angebliche Scheidung ein. Man macht ihr aber klar, dass sie nicht gesellschaftsfähig sei, es sei denn sie nähme einen Adelstitel an. Da enthüllt sie ihre Identität als Csárdásfürstin und der Skandal ist perfekt …

 

Fotos

Veranstalter

Yellowstone GmbH